Video: Biospherenreservat Asterousia – tolle Impressionen

Das Asterousia-Gebirge im Süden Kretas grenzt die Messara-Ebene vom libyschen Meer ab und ist damit Griechenlands südlichster Gebirgszug. Mittlerweile gehören die Asterousia-Berge zu den von der UNESCO anerkannten Biospherenreservaten.

Von Kalamaki und der Bucht von Messara ist es nur einen Katzensprung dorthin und immer (und nicht nur) einen Ausflug wert.

Dieses tolle Youtube-Video liefert einige Impressionen aus der Gegend

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=e8sKEez-RAM

In eigener Sache – Umbau der Website

Heute mal ein Hinweis in eigener Sache, damit sich regelmäßige Besucher dieser Seite nicht wundern…

Wir hatten ja vor einiger Zeit mal geplant, diese Webseite zu einem Informationsportal rund um Kalamaki auszubauen.

Wie wir an anderer Stelle damals schon berichtet haben, stieß das vor Ort nicht überall auf Gegenliebe. Nach dieser Erfahrung haben wir diese Seiten schon stark zurückgebaut. Damit machen wir nun weiter und gehen komplett „Back to the roots„.  Ab sofort finden sich hier nur noch unsere Reiseberichte und ggf. interessante Informationen aus dem Web bzw. von Youtube. Der „redaktionelle Teil“ rund um Kalamaki entfällt endgültig ersatzlos.

Daher ist die statische Startseite mit den Informationen rund um Kalamaki nun gelöscht und beim Aufruf von „kalamaki.reisen“ landet man direkt im Blog. Ebenso entfallen sind die Seiten rund um Unterkünfte und den Winterurlaub auf Kreta im allgemeinen. Die einzelnen Reiseberichte finden sich natürlich weiterhin in chronologischer Reihenfolge im Blog.

Für uns endet damit der Versuch, eine brauchbare allgemeine Einstiegsseite für den Urlaub in Kalamaki zu schaffen. Mögen sich andere daran versuchen und vielleicht mehr Glück haben. 😉

Reisebericht Kalamaki Oktober/November 2020

Nachdem wir nun schon wieder eine Woche aus Kalamaki und aus Kreta zurück sind, wird es Zeit, zumindest einen kurzen Reisebericht zu schreiben.

Eigentlich hatte ich ja vor, regelmäßig von vor Ort zu berichten, aber es fehlte dazu einfach die Zeit und die Lust, also hier dann mal im Schnelldurchlauf 14 Tage Kreta

Die Anreise

Die Anreise in Corona-Zeiten haben wir ja schon im Juni 2020 „geprobt“, allerdings gab es da noch kein PLF und keinen QR-Code, dafür jede Menge Unsicherheit und mangelnde Erfahrungen auf allen Seiten.

Dieses Mal war die Anreise völlig routiniert und komplikationsfrei: Der QR-Code kam pünktlich, an den Flughäfen lief alles absolut reibungslos und bei Lufthansa an Bord gab es das gewohnte Catering, zumindest in den vorderen Reihen.;-)

Frühstück bei LH auf der Strecke DUS-MUC

Frühstück bei LH auf der Strecke DUS-MUC

Überpünktlich erreichten wir nach einem Umstieg in München dann Kreta.

Einzig die mangelnde Disziplin einzelner Reisender auf den deutschen Flughäfen bzgl. Maske korrekt tragen war schon negativ auffällig.

Bei der Einreise auf Kreta wurden wir (QR-Code mit 4 am Anfang) nicht auf Corona getestet. Am Gepäckband waren unsere Gepäckstücke direkt unter den ersten Teilen, so dass wir innerhalb von nicht einmal 10 Minuten unseren herzallerliebsten Autovermieter Martin von The Best Car Rentals vor dem Flughafen begrüßen konnten.

Mietwagen und Unterkunft

Somit ist dann auch klar, dass es wieder einen Mietwagen aus den bewährten Händen von The Best gab. 😉 Ich erinnere an dieser Stelle gerne daran, dass es dort über unsere Seite (siehe Link oben) 5% Rabatt bei Anmietungen aller Art gibt…

Aber zum Fahrzeug: Der Jeep Renegade Trailhawk hat uns viel Spaß gemacht, auf und neben befestigten Straßen. Wir werden ihn sicher wieder mieten.

Mittagessen in Heraklion

Mittagssnack in Heraklion mit Blick auf’s Fahrzeug

Nach einem kleinen Mittagessen in Heraklion (Bei Krasas in unmittelbarer Nähe vom Flughafen, absolut empfehlenswert für ein schnelles Imbiss-Essen, der Raki ist fantastisch, siehe Google Maps) ging es dann weiter zu unserer Unterkunft in Kalamaki, den Apartments & Studios Finikas. Dort hat sich seit unseren letzten Besuchen nichts geändert, daher schaut einfach hier im Blog unter Unterkünfte nach, wenn ihr Infos dazu sucht.

Der erste Blick auf die libysche See

Der erste Blick auf die libysche See

Vor Ort in Kalamaki

In Kalamaki selbst hat sich seit Mitte des Jahres natürlich nicht soooo viel verändert, jedoch gibt es (wohl aus Corona-bedingten finanziellen Gründen) das Italiana nicht mehr und auch das Jastin Cafe ist geschlossen.

Ansonsten fiel auf, dass der Ort für Ende Oktober noch ruhiger war als in den Vorjahren und einzelne Lokale wie Aristides schlossen dann auch schon vor dem Monatswechsel, der sonst quasi den Startschuss in den Winterschlaf darstellte.

Auch der Müllplatz (Link zu einem vorherigen Artikel dazu) verschandelt immer noch in gewohnter Weise den Ortseingang und sorgt leider weiter dafür, dass sich Plastikmüll rundum in der Landschaft verteilt. Schade eigentlich. Uns schreckt dieser Anblick jedenfalls immer mehr ab.

Essen und Trinken

…hält Leib und Seele zusammen. 😉 Daher haben wir das im Urlaub auch ausgiebig getan. Allerdings (mangels Italiana) vermehrt im Umland.

Hier wie auch schon in früheren Reiseberichten einfach mal tabellarisch die Restaurants und Cafes/Bars, wo wir wirklich zufrieden waren, die eher negativen Erfahrungen, die es leider auch gab, behalten wir für uns, könnte ja auch einfach an der Tagesform gelegen haben…

Aaaaalso, wirklich gut getrunken und gegessen haben wir hier:

Ausflüge

Ausflüge haben wir natürlich auch unternommen.

Der erste führte uns direkt an die Stelle, wo diverse Autovermieter schon Mietwagen mit Totalschaden von der „Straße“ ziehen mussten. Leider führt eine Google-Maps-Navigation zum „Agiofarango Beach“ nicht dorthin, wo sie hinführen sollte, sondern mitten in die Pampa direkt neben Kali Limenes. Mit fatalen Folgen für die Mietwagen derer, die einfach immer weiter geradeaus fahren, weil das Navi das ja so sagt… Man landet dann an dieser Stelle (Google Maps) mit dem Vorschlag, von dort weiter zu wandern. 😉

Wir haben uns dort dann mal angeguckt, wie die Strecke so ist, hier ein kurzes Video (welches über die wirklich schlechte Strecke mit tiefen Auswaschungen aufgrund der Perspektive und der absolut brillanten Bildstabilisierung des DJI Osmo Pocket ziemlich hinweg täuscht, am Besten kann man es an den Bewegungen der Motorhaube erahnen):

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=NtzG7RpJGoU

Das Video zeigt übrigens schon den Rückweg, im folgenden Bild sieht man wie es unten aussieht, so mitten im Nichts… 😉

Mitten im Nichts neben Kali Limenes

Mitten im Nichts neben Kali Limenes

Nach diesem kleinen Abenteuer mit dem Trailhawk ging es dann weiter Richtung Lentas, nach einem Staubbier anschließend weiter zu einer Höhlenkirche und von dort nach Tripiti, wo wir in einer Taverne mitten „im Off“ wunderbar gegessen haben.

Ein paar Impressionen:

Panagia Vithanos oberhalb von Agios Faulos

Panagia Vithanos oberhalb von Agios Faulos

Durchfahrt Tripiti-Schlucht

Durchfahrt Tripiti-Schlucht

Ein einfaches Mittagessen irgendwo im Nirgendwo

Ein einfaches Mittagessen irgendwo im Nirgendwo

Kurz nach unserer Ankunft gab es dann auch eine Nacht mit richtig viel Regen, der dazu führte, dass in Matala mal wieder der Parkplatz (samt einiger Autos) abgesoffen ist und auch der Strand wieder etwas in Mitleidenschaft gezogen wurde. Am Vormittag war das Wetter dann schon wieder gut und man konnte problemlos einen recht sonnigen Ausflug unternehmen.

Nebenbei hat die Gattin hier noch einige wunderbare Kleidungsstücke zu vernünftigen Preisen entdeckt; wer also in Matala unterwegs ist, sollte dort ruhig mal durchstöbern…

Zurück am Abend gab es dann noch einen hübschen Sonnenuntergang…

Sonnenuntergang in Kalamaki, immer wieder hübsch...

Sonnenuntergang in Kalamaki, immer wieder hübsch…

Einen weiteren Ausflug haben wir nach Preveli unternommen, genauer gesagt, zum Kloster Preveli, mit anschließendem Mittagessen in der Taverne Gefyra an der alten Preveli-Brücke. Danach ging es dann an der Küste via Triopetra nach Hause…

Auch hier wieder einige Bilder dazu:

Moni Preveli - Kloster Preveli

Moni Preveli – Kloster Preveli

Moni Preveli - Kloster Preveli

Moni Preveli – Kloster Preveli

Moni Preveli - Kloster Preveli

Moni Preveli – Kloster Preveli

Moni Preveli - Kloster Preveli

Moni Preveli – Kloster Preveli

Direkt am Kloster fanden wir ein paar hübsche Blüten…

Sizilischer Goldbecher

Sizilischer Goldbecher

Alpenveilchen

Alpenveilchen

Und dann noch ein paar Impressionen rund um Triopetra…

 

Mit Freunden, die mal eine kleine Offroad-Tour mitfahren wollten, waren wir dann einige Tage später mal auf unserer altbewährten Route via Gergeri auf Schotter hoch zum Skinakas-Observatorium

 

Hier noch ein Video mit ein paar tierischen Begegnungen auf der Rückfahrt vom Skinakas-Observatorium nach Gergeri…

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=Yp3QJnDVBFA

Mittagessen im Restaurant Elia im Eleonas Country Village…

Aber natürlich gab es auch Tage, an denen wir nur ganz kleine Ausflüge in die Umgebung gemacht haben, wie z.B. hier, wo wir nur durch Kouses und Sivas gebummelt sind, inklusive Besuch bei Botano und einem kurzen Spaziergang auf den „Geschützhügel“. Anschließend gab’s natürlich auch einen Besuch in Kostas Kafenion in Sivas, wie immer. 🙂

Auch in Spili im Maravel Garden waren wir in diesem Urlaub das erste Mal so richtig, nachdem wir auch schon mal vor geschlossenen Türen dort standen.

Ein bisschen verwahrlost wirkt es dort in den Außenanlagen, keine Ahnung, ob das mit Corona und der Krise zusammenhängt. Die Auswahl an Kräutern, Tees und Pflegeprodukten ist aber toll.

Ebenfalls in Spili haben wir diese empörte Gottesanbeterin getroffen, die von uns eigentlich gar nicht gerne von der Straße gerettet werden wollte…

Im Anschluss an diesen Kurztrip ging es quer durch die Berge via Triopetra und Agios Pavlos rüber nach Agios Georgios, um mit Blick auf’s Meer zu chillen.

Abgeschlossen wurde dieser Tag von einem fantastischen Sonnenuntergang in Kalamaki…

Der schönste Ausflug führte uns dieses Mal aber in die unmittelbare Umgebung von Kalamaki, zur Olivenernte in die Hügel rund um Kouses.

Möglich gemacht haben das Giorgos Sigelakis von der Taverne Sigelakis und den Sigelakis Studios, sowie die Familie Emanouil Nikitakis, deren Oliven geerntet wurden. Sowohl das Öl von Sigelakis als auch das Öl der Familie Nikitakis können über Giorgos bezogen werden, einfach in der Taverne fragen.

Über die Ernte werden wir aber auch noch einen eigenen Beitrag samt Videos verfassen, daher hier nur ein paar kleine Impressionen…

Den Tagesabschluss bildeten dann ein fantastischer Sonnenuntergang und ein köstliches Essen in der Taverne Sigelakis.

Einen Ausflug nach Heraklion haben wir dann auch noch gemacht… Eigentlich wollten wir ja die letzten Tage dort verbringen, aber unsere Hotelbuchung wurde wegen Schließung des Hotels dann einen Tag vor dem Umzug nach Heraklion storniert, so dass wir auch die verbleibenden drei Tage in Kalamaki geblieben sind.

Für uns fühlte sich das sowieso irgendwie richtiger an, da wir feststellen mussten, dass wir Umzüge zum Urlaubsende eigentlich gar nicht so toll finden. Das würden wir nächstes Mal wieder grundsätzlich anders planen… Aber der Ausflug nach Heraklion war trotzdem schön.

Wir haben sehr leckere Bougatsa direkt am Morosini-Brunnen (bei Kirkor) genossen, uns in der Stadt umgeschaut, das Grab von Nikos Kazantzakis besucht und außerdem noch eine griechische Backform in einem recht traditionellen Geschäft erworben. Was kann man mehr erwarten von einem Stadtbummel? 😉

Damit ging dann auch unser Urlaub so langsam zu Ende… Womit wir zum Fazit kommen.

Fazit

Es war wieder eine Reise unter Corona-Bedingungen. Wir persönlich haben viel Glück gehabt, dass wir weder die schweren Unwetter der letzten Tage noch den Lockdown miterlebt haben, insofern war es für uns ein fast normaler Urlaub.

Natürlich spürt man an allen Ecken und Enden auf Kreta die fehlenden Touristen und die verlorene Saison. Finanziell sind etliche Griechen fast am Ende oder auch darüber hinaus. Es gab schon einige Pleiten.

Die Anforderungen der Corona-Zeit wie Abstand, Tragen von Mund-Nasen-Schutz und sonstige Hygiene-Maßnahmen werden sehr individuell interpretiert, speziell in den kleineren Orten war der Umgang damit gefühlt sehr lax. Daher wundern mich die steigenden Infizierten-Zahlen auf Kreta auch nicht wirklich. Und wir sehen da vermutlich auch nur die Spitze des Eisbergs, da Infektionen von den Betroffenen laut Aussagen vieler Einheimischer aus Angst und Scham gerne unter den Tisch gekehrt werden.

Wir selbst haben versucht, alle notwendigen Dinge zum Schutz anderer zu berücksichtigen, ebenso haben wir im Rahmen unserer Möglichkeiten mehr Geld ausgegeben, als wir das sonst getan hätten, u.a. sind wir fast durchgehend Mittags und Abends essen gegangen.

Auch werden wir nach Möglichkeit im zeitigen Frühjahr 2021 schon wieder nach Kreta reisen, um nach unseren Freunden zu sehen und natürlich auch, um wieder zumindest ein bisschen den Tourismus zu fördern. Wir werden sicher darüber berichten und hoffen darauf, weitere Reisende motivieren zu können, 2021 Griechenland und Kreta zu besuchen.

Fahrt hin und unterstützt dadurch vor Ort. Ihr seid herzlich willkommen!

Top 10 Kalamaki: Taverna Agios Georgios

Hinweis: Dies ist ein Beitrag aus unserer „Top 10“-Reihe. Eine komplette Übersicht über unsere Favoriten und Lieblingssehenswürdigkeiten in und um Kalamaki findet sich unter Top 10 Kalamaki – Unsere Highlights

Taverna Agios Georgios - unser Lieblingsplatz zum Chillen

Taverna Agios Georgios – unser Lieblingsplatz zum Chillen

Es ist zwar nicht in Kalamaki und von dort aus sogar eine gute halbe Stunde zu fahren, trotzdem wollen wir euch unsere liebste Adresse für einen richtig entspannten Abhäng-Tag nicht vorenthalten.

Es ist die Taverna Agios Geórgios, in der gleichnamigen Bucht mit dem gleichnamigen Wirt, der natürlich ohne Agios 🙂

Hier der Link zu Google Maps für die erfolgreiche Anreise: Taverna Agios Georgios

Für uns ist es der Inbegriff einer guten Strandtaverne.

Impressionen aus der Taverne Agios Georgios

Impressionen aus der Taverne Agios Georgios

Es liegt direkt über einem schönen Strand, mit wunderbarem Blick auf die Paximadia-Inseln und den Golf von Messará.

Die Einrichtung der Taverne ist in fröhlich bunten Farben gehalten und Palmwedel sorgen für Schatten. Zusammen mit den Oldies die dort oft gespielt werden, entsteht eine Atmosphäre, wie man sie sich für Matala wünschen würde, etwas hippiemäßig. Es gibt sogar Leute, die sich für ihren Besuch dort mit einem Stirnband verkleiden.

Impressionen aus der Taverne Agios Georgios

Impressionen aus der Taverne Agios Georgios

Auch Geórgios, der Wirt passt in dieses Schema ist schon rein optisch ein Original mit seinen langen grauen Haaren und seinem prächtigen Vollbart, aber auch von seiner Art her. Wir mögen ihn persönlich sehr gerne.

Von Agia Galíni aus kann man dort zu Fuss hinwandern. Der Weg ist anstrengend wegen der prallen Sonne und der Höhenunterschiede. Es geht ganz schön hoch und runter. Entschädigt wird man durch traumhafte Ausblicke über die Küste und das Meer.

Blick auf's Meer auf dem Weg nach Agios Georgios

Blick auf’s Meer auf dem Weg nach Agios Georgios

Je nach Kondition dauert der Weg um die zwei Stunden.

Bei der Anfahrt mit dem Auto aus Agia Galíni bitte beachten: Die Tavernen-Einfahrt geht quasi in einer 180-Grad-Kurve eine Schotterpiste hinab, vorsichtig fahren! Es gibt dort auch noch eine zweite Taverne, Nikos Place. Wenn ihr die dort seht, seid ihr schon zu weit gefahren. In der Einfahrt dort kann man aber ganz gut drehen. 😉

In Agios Geórgios angekommen, kann man sich mit einem Bad in der libyschen See erfrischen und danach entweder am Strand oder auf einem der Daybeds im Bereich der Taverne chillen. Oder wie wir einfach ein paar Stunden mit einem guten Buch an einem der Tische verbringen, etwas Leckeres trinken und einfach immer wieder die gute Luft (es ist dort im Sommer meist ein paar Grad kühler als in Agia Galíni oder Kalamáki) genießen.

Auf's Meer blicken bei einem Glas Wein - Was kann entspannender sein?

Auf’s Meer blicken bei einem Glas Wein – Was kann entspannender sein?

Auch essen kann man dort ganz hervorragend. Die Klassiker wie Bauernsalat, Tzatziki, Fava, Omelette etc. gibts immer und dazu wechselnde Gerichte auf der Tageskarte. Dort haben wir z.B. das beste Giouvétsi unseres Lebens gegessen.

Eine Auswahl an Köstlichkeiten der Taverne Agios Georgios

Eine Auswahl an Köstlichkeiten der Taverne Agios Georgios

Eine Auswahl an Köstlichkeiten der Taverne Agios Georgios

Eine Auswahl an Köstlichkeiten der Taverne Agios Georgios

Eine Auswahl an Köstlichkeiten der Taverne Agios Georgios

Eine Auswahl an Köstlichkeiten der Taverne Agios Georgios

Wer nicht zu Fuß zurückgehen möchte, oder mit dem Auto da ist, kann gegen 16.00 mit der Elisabeth, einem Ausflugsboot, das auf dem Rückweg von Agios Pavlos dort einen Stopp macht, nach Agia Galíni fahren. (Ob das allerdings in den aktuellen Corona-Zeiten funktioniert, wissen wir leider nicht.)

Fazit: der Tipp schlechthin für einen richtig erholsamen Tag in Südkreta.

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